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Aktuelle News

Die eAU kommt!

Die Einführung der eAU (elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) erfolgt in zwei Schritten.

Der erste Schritt beginnt im Herbst 2021.

Hier finden Sie weitere Infos

Aktuelles zu Corona

Aufgrund der sich weiterhin verändernden Corona-Situation entstehen immer wieder neue Fragen. Wir möchten Sie daher auf aktuelle und umfassende Informationen hinweisen, die vom Bundesministerium für Gesundheit unter "Zusammen gegen Corona" zusammengefasst wurden.

Den Nachwuchs schützen

Obwohl COVID-19 bei Kinder häufig mild verläuft, können sie erkranken wie Erwachsene auch.

Informationen für mehr Sicherheit im Umgang mit Corona bei Kindern: "Corona bei Kindern erkennen und vorbeugen"

 

 


Die eAU (elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) wird ab Herbst 2021 bundesweit eingeführt

Vorgesehen ist die Einführung der eAU in zwei Schritten:

Ab dem 01.10.2021 sollen Haus- und Fachärzte die Krankschreibungen direkt elektronisch an die Krankenkassen übermitteln. Die Versicherten erhalten dann vom Arzt nur noch einen Papierausdruck als Mitteilung für den Arbeitgeber und für ihre Unterlagen.

Wenn die Praxis die Daten an die Krankenkasse übermittelt, müssen Sie die AU-Bescheinigung somit nicht mehr selbst bei uns einreichen. Lediglich Ihr Arbeitgeber ist weiterhin schriftlich unter Vorlage der Bescheinigung von Ihnen zu informieren.

Sollte Ihr Arzt noch nicht am elektronischen Übermittlungsverfahren teilnehmen, kann er Ihnen bis zum 31.12.2021 (Übergangsfrist) die bisherige Papier-AU-Bescheinigung ausstellen. Zur vereinfachten Übermittlung der AU-Bescheinigung an uns können Sie schon jetzt die BKK Service-App nutzen. Sie finden diese im App-Store unter „BKK Miele App“.

Die zweite Stufe beginnt am 1. Juli 2022:

Ab dann übermitteln wir die AU-Bescheinigung auch an die entsprechenden Arbeitgeber. Sie erhalten von Ihrem Arzt dann nur noch einen Papierausdruck für Ihre Unterlagen.

Der Datenaustausch zwischen Ärzten, Arbeitgebern und Krankenkassen erfolgt durch eine gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung.

Weitere Infos zum Thema eAU finden Sie hier.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden!

Sabrina Walkenhorst

Sabrina Walkenhorst

A - Ga

Claudia Liedmeier

Claudia Liedmeier

Gb - K

Julian Pohlmann

Julian Pohlmann

L - Ri

Kerstin Zunker

Kerstin Zunker

Rj - Z


Information zum erweiterten Anspruch auf Kinderkrankengeld auf Grund der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt Eltern mit schulpflichtigen oder Kita-Kindern vor große Herausforderungen. Ein Entschädigungsanspruch besteht, wenn Kindertageseinrichtungen oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung nach dem IfSG (Infektionsschutzgesetz) vorübergehend geschlossen werden oder wenn von der zuständigen Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert werden oder die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird.

Aktuelle Information:

Mit der 4. Änderung zum Infektionsschutz ab dem 23.04.2021 ändert sich der Anspruch auf Kinder-Krankengeld wie folgt:
Der Anspruch besteht nun pro Kind für 30 Tage (Alleinerziehende 60 Tage). Der Höchstanspruch ist auf 65 Tage und 130 Tage für Alleinerziehende begrenzt.

Sie möchten einen Antrag auf den erweiterten Kinderkrankengeldanspruch stellen? Nutzen Sie bitte folgenden Download. Sie können uns den Antrag ausgefüllt per Post oder E-Mail an info@bkk-miele.de zusenden.

Bitte denken Sie daran, ab dem 22.02.2021 einen Nachweis der Einrichtung (Mustervordruck) beizufügen. Vielen Dank!

Bei Fragen wenden Sie sich gern an uns.

Ihre Ansprechpartner bei Fragen zum Kinderkrankengeld

Sabrina Walkenhorst

Sabrina Walkenhorst

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Claudia Liedmeier

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Julian Pohlmann

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Kerstin Zunker

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Corona-Sonderregeln verlängert

Um die Ärzte in der Pandemie zu entlasten, wurden verschiedene Sonderregeln zeitlich gestreckt.

Ärzte können beispielsweise weiter bis zum 30. September 2021 eine Arbeitsunfähigkeit (AU) telefonisch feststellen. In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) darf weiter telefonisch beraten werden (dies gilt ebenfalls bis zum 30. September 2021).

Beim Entlassmanagement gilt bis „zum Ende der epidemischen Lage“: Krankenhausärzte dürfen weiterhin eine Arbeitsunfähigkeit für eine Dauer von bis zu 14 Kalendertagen statt bis zu 7 Tagen nach Entlassung aus der Klinik bescheinigen. Ebenso können sie für die Dauer von bis zu 14 Tagen häusliche Krankenpflege, spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Soziotherapie sowie Hilfs- und Heilmittel verordnen.

Bis zum Ende der epidemischen Lage gilt ebenfalls weiterhin: Ohne Genehmigung der Krankenkasse können Krankentransportfahrten zu nicht aufschiebbaren zwingend notwendigen ambulanten Behandlungen von Corona erkrankten Patienten verordnet werden. – Auch für Versicherte, die aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne stehen.

Quelle: www.aerztezeitung.de

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